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OSKAR – die Herren luden die Damen ein

Schon in grauer Vorzeit wurde das OSKAR-Turnier ins Leben gerufen, bei dem einmal jährlich die Dienstags-Damen zusammen mit den Mittwochsherren ein Turnier spielen. In diesem Jahr waren die Herren Gastgeber. Sie folgten der Bitte des Captain um eine zahlreiche Teilnahme und so gab es nicht nur gemischte, sondern auch reine Herrenflights, was dem Spaß aber keinen Abbruch tat. Der Draht des Captains zum Wettergott ist bekannt, wie er ihn aber überredet hat, die angesagten Regenschauer in eine andere Richtung zu schicken, bleibt sein Geheimnis. Es war herrlichstes Golfwetter.
An der Elf wartete der OSKAR. Hier sollte ein Extraball möglichst nah gespielt werden. Vielleicht war der Captain etwas ehrgeizig, denn zunächst gab es Entfernungen jenseits der 20 Meter, bei den Damen siegte dann Uta Meier mit 14,50 Metern, bei den Herren ein Superergebnis von 2,79 Meter von Dieter Daniels.

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Gruppenbild mit OSKAR

Auch zwei Nearest to the Pin waren gesteckt: An der 3 siegte Ralph Schneider mit sage und schreibe 16,00 Metern, Damen waren hier nicht vertreten. An der 12 siegten Margret Lange mit 3,46 Metern und George Stubbington mit 1,71 Metern.
Eine von allen gelobte Halfwayverpflegung brachte eine verdiente Pause und so mancher Flight legte eine zweite Pause am Lästercafè ein, um sich zu stärken. Nach getaner Arbeit gab es noch ein leckeres Essen und man saß noch einige Zeit zusammen.
Elf von 23 Paaren erspielten 36 Punkte oder mehr, die Bruttosieger heißen Ralph Schneider und Dieter Daniels (oder auch Daniela Dieter, was ja besser zum Format des OSKAR passt) mit 27 Punkten (41 Nettopunkte). Die Nettosieger waren:
Platz 3: Marion Eigener und Rolf Heine 39 Punkte
Platz 2: Sylvia Butchereit und John Hix 40 Punkte
Den OSKAR aber nahmen Brigitte Conrad und Erwin Hoffmann mit 43 Punkten entgegen.

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Gutgelaunte Sieger des OSKAR-Turniers